Presse

„Insbesondere, wenn Bernd Schlott zur Mundharmonika greift, öffnen sich der Wehmut die Schleusen. Sein Ton, egal ob von Klarinette, Saxofon oder Mundharmonika, ist meisterlich, rein und oft ergreifend. Sein stilistischer Ansatz von sphärischer Durchlässigkeit und Klarheit gibt den Tönen ebenso Raum wie den Assoziationen der Zuhörer.“


(Weser Kurier 2012, Hans-Dieter Mahlstedt)



„Die Arrangements und Kompositionen lassen jeden Ton atmen, das Spiel Schlott’s und seiner Gastmusiker gilt immer den Kompositionen, sphärisch – luftig, zeitlos melancholische Stimmung jenseits aller Trends.“


(Kulturland 2006, Thorsten Milenz)



„Bernd Schlott ist ein Meister seines Fachs, wenn es darum geht, die Sinne von Zuhörern zu schärfen und die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt zu richten.“


(Achimer Kreisblatt, 2006)



„Die Stimmung der Morgendämmerung holt der Fischerhuder Musiker B. Schlott aus seinem Saxofon heraus. Auf Gut Sandbeck gab Schlott gemeinsam mit dem Pianisten Joe Dinkelbach ein Konzert der Extraklasse.“


(Weser Kurier 2005, Andreas Hanuschek)



„Auf den trancigen Pettons und langen modalen Improvisationsflächen, sendet der expressive Schlott mit seinem runden, kräftigen Ton fast ätherische Klarinetten- oder Saxofonlinien aus, um auf den meditativen Bass-Grooves schließlich schier zu explodieren.“


(Weser Kurier 1999, André Hesel)

Home